Tierwelt im Energiesparmodus

2019-01-21

In den Gipfelregionen des Nationalpark Hohe Tauern sind die Winter lange und hart. Die Kälte und das geringe Nahrungsangebot machen Tieren zu schaffen. Zu viele Störungen können das sensible Gleichgewicht, das es zum Überleben braucht, rasch durcheinanderbringen. Dies kann Gams, Auerwild und Co in der kalten Jahreszeit das Leben kosten.


Daher sollten sich als Ski-Tourengeher folgende Regeln zu Herzen nehmen:

 

  • Wildruhezonen und Wildschutzgebiete sowie Fütterungsbereiche respektieren.
  • Im Wald auf markierten Routen und Wegen bleiben.
  • Waldränder, einzeln stehende Bäume oder Baum- und Strauchgruppen sowie schneefreie Flächen meiden, weil dort häufig Einstände und Verstecke von Wildtieren sind.
  • Hunde an der Leine führen.
  • Sich Tieren keinesfalls annähern - ausweichen oder den Tieren Zeit geben, sich zurückziehen zu können.

 

Quelle: Mehr zum Thema „Tierwelt im Energiesparmodus“ können Sie im Magazin des Nationalpark Hohe Tauern nachlesen: bit.ly/2SaNA86

Foto: ©NPHT/Zupanc



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